Samstag, 23. Juli 2011

FINISH - Transalp 2011 in Bildern






Vor dem Start in Mittenwald
Die Crew mit Barbara und Hansruedi nach dem Race.
Dani hat auch im Ziel noch Energie für Showeinlagen...!

4. Rang bei den Masters!

Es ist geschafft - Dani und Simon beenden die 650 Km und über 20'000 Höhenmeter der Transalp Bike Challenge auf dem vierten Rang in der Kategorie Masters!
Der letzte Tag bot endlich das, was die Bikerherzen gerne haben; Trails, Schotter, Forststrassen, steile und schöne Anstiege neben dem Asphalt. Abwechslung pur.

Bericht Simon:
Dani griff schon zum Etappenstart an! Wir kamen super den ersten und sehr steilen Berg hoch. Die 900 Hm hatten wir nach gut 55 Min. bereits hinter uns. Ich kam erneut aus dem Staunen nicht mehr heraus, was für Kräfte Dani noch frei machte!
25 Km vor dem Ziel holte uns noch 8er Gruppe ein, die Konkurrenz (das 5. klassierten Mastersteam von Sherpa/Pedalerie) war mit dabei. Wir wurden nicht nervös, da wir mit über 7 Minuten Vorsprung ins Rennen gestartet waren. Dann gab es noch eine Schrecksekunde gut 15 Km vor dem Finish am Gardasee. Dani hatte auf dem Radweg einen platten Vorderreifen. Ruhe bewahren, sofort nachpumpen und weiterfahren. Die Schlauchlosreifen hielt dicht! Puh, wir waren froh. Die Gruppe war natürlich weg, aber ein anderes Team fuhr gleich auf uns auf und wir konnten zu Viert die letzten Rennkilometer bis zum Gardasee 'geniessen' mit dem Gedanken, es reicht! Wir kamen als Fünfte Masters nach 78Km und 3h32min auf die Zielgerade.
Rang 4 war nach 8 Renntagen Tatsache, ich hätte uns das echt nicht zugetraut! Top10 war klar, dass wir das erreichen müssten, Top5 eventuell mal in einer Etappe mit einem grossen Exploit. Aber konstant unter die ersten 5 zu fahren und gleich hinter dem Podium am Gardasee anzukommen war dann doch grad sehr sehr überraschend - und zugleich wohltuend...!

Im Overall-Klassement wurden wir mit Rang 27. 'belohnt', das schätze Dani noch fast höher ein, als die Kategorienplatzierung. Wie recht er hat. Nur ein 'älterer' Senior Master war schneller als Dani, darauf darf er sehr stolz sein.
Am Gardasee kommentierte Dani:
"So, das wars"!

Mein Kommentar: "Danke Dani, Ich werde die beiden absolvierten Etappenrennen (Cape Epic 2010 und nun die Transalp) mit dir NIE vergessen!"

Freitag, 22. Juli 2011

Etappe 7 - der vorletzte Tag

Der heutige Tag war mit 116 Km und einem sehr langen Aufstieg der längste der diesjährigen Transalp Challenge!

Simon's Rennbericht:
Dani sagte mir erst im Ziel, dass er heute von Beginn weg gelitten hatte und über dem Limit gefahren war. Und dass es das gewesen sei. Ich merkte davon nur wenig, seine Ausdauer hält auch so an, dass er nach vier Rennstunden. Einen 'Angriff' von unseren Verfolgern, dem Sherpa Tensing - Pedalerie Team aus der Ostschweiz - konterten wir am Schlussaufstieg souverän. Sie kamen dann in der letzten Abfahrt noch etwas weg. Wir rollten nach 4h 39.43 als 6. über die Ziellinie und waren zufrieden. Auf die Sherpas haben wir noch ein 7 Minuten Polster für die Schlussetappe. Die bisher vor uns klassierten Österreicher aus dem Stanger Team hatten einige Probleme und waren auch nach einer Stunde nach uns noch nicht klassiert. Somit sind wir auf den vierten Gesamtrang bei den Masters nach vorne gerutscht...!

Bei den Herren waren heute die Bulls mit den Stöckli Jungs vorne weg und unser zaboo team29 klassierte sich unter den Top60 - BRAVO !

Nun gilt es morgen noch 78 Kilometer und 2000 Höhenmeter zu abstrampeln, bis wir uns am Ziel in Riva in die Arme fallen können. Wir werden bereit sein!

Donnerstag, 21. Juli 2011

Emotionen - Impressionen - Tag 6


heute im Baumat Outfit unterwegs - und im Ziel...!

Der Sommer ist zurück - erneuter 5. Rang

Liebe Baumat/zaboo Freunde
Der Sommer ist zurück! Die Sonne lachte uns schon zum Startschuss in Alleghe entgegen. Dani und Simon kamen gut weg, wie gewohnt solid über die ersten Hügel. Die Dolomiten zeigten sich in voller Pracht! Es ist eine sehr imposante Kulisse! Wer noch nie in der Region war, kann sich eine mehrfache Gemmi-Wand in Leukerbad vorstellen. Einfach wunderbar. Ebenso die Trails boten heute einiges!

Rennbericht Simon:
Nach 4h 21, 74 Km und 3100 Hm waren wir in St. Martino di Castrozza angelangt nach einem sehr harten Tag. Der Härteste bisher. Über Dani muss ich heute gar nicht gross berichten. Er war einmal mehr einfach in jeder Situation ready und hängte mich im technischen Downhill gar ab, da ich etwas auf der Brems sass und nichts riskieren wollte. Dani fährt mit dem 29er einfach sauber und sehr sicher runter! Es resultierte der Fünfte Rang und im Gesamtklassement sind wir nun ebenfalls auf Rang 5, drei Minuten hinter den Vierten, klassiert. Wenn wir gut durchkommen, sollten wir mein insgeheim erhofftes Top5 Maters-Ziel auch erreichen, das Niveau ist hoch aber alle werden langsam müde...!

Es hat aber einen faden Beigeschmack, denn wir wären heute eher auf dem Sechsten klassiert, denn dem Team Zellweger Architekten wurden 3 Bikes in der Nacht aus dem Auto geraubt und noch einige weitere Teams hatten Verluste zu klagen, solches passiert leider immer wieder und unsere zaboo 29er sind ab heute nur noch in abgeschlossenen Räumen wo niemand Zutritt hat!

Rolf und Chlöisu hatten ihren super Tag heute! Rang 52. bei den Herren, das kann sich sehen lassen! Herzlichen Gratulation.

Das Wichtigste an so einem Etappenrennen ist die Regeneration und die klappt bei uns sehr gut. Daran haben unsere super Betreuer Barbara (für das Team von Chlöisu und Rolf) und Hansruedi (mein Vater supported Dani und Simon) einen grossen Anteil. Sie haben bis jetzt mindestens gerade soviel Arbeit wie wir geleistet. Wir Biker kommen ins Ziel und geben unsere 29er den Betreuern ab und sie sorgen sich um die Bikes und später um unsere Wäsche. Barbara massiert die beiden zaboo team29 Jungs und Dani/Simon gehen in die offizielle Massage wo sie jeden Tag eine halbe Stunde durchgeknetet werden.

Nun verbleiben noch die längste Etappe, morgen stehen 123 Km auf dem Programm bis nach Trento und dann folgt noch die Zugabe bis nach Riva am Gardasee, wir bleiben dran!

Mittwoch, 20. Juli 2011

Der Wintertag - Etappe 5

Liebe Baumat und zaboo Freunde
Die heutige Etappe in St. Vigil begann erneut mit Regen, das Wetter macht die Transalp wirklich zur Challenge!
Wir hofften gar kurzzeitig, dass die Etappe abgesagt wird aufgrund der misslichen Verhältnisse und des auf den Bergen liegenden Schnees. Dafür konnten wir ziemlich sicher sein, dass der Hauptaufstieg auf 2400 Meter gestrichen wird, denn schon auf 2100 Metern lag genug davon...! Das Ziel war in der Nähe von Alleghe inmitten der mächtigen Dolomiten.

Rennbericht von Simon:
Dani ging los wie die Feuerwehr, hielt sich bis Km 15 direkt hinter der Spitze, ich musste leiden, dass ich dranbleiben konnte. Der gut 900 Höhenmeter lange Aufstieg wurde immer steiler und zwang einige Rider gar vom Rad zu steigen. Auf dem Pass waren wir wiederum sehr weit vorne. Ich fand dann endlich den 'schnellen' Rhythmus und konnte in den 5ten Gang schalten, ein Sechster hatte ich bisher nur gestern.
Während dem Rennen wurde entschieden, dass es gekürzt würde und das Ziel bei der zweiten Verpflegung nach 48 Km ist. Als Fahrer erfuhren wir das erst nach der ersten Verpflegung, wurden aber vor dem Start informiert, dass es so sein könnte. Ich ging davon aus... Dani war heute enorm stark am Berg und schloss auf der Fläche jedes Loch wenn es eines zuzufahren gab.
Nach 2:33h waren wir dann erneut als Fünfte im Ziel! Dies nur 3 Minuten hinter dem Podest. Es wird mir langsam unheimlich. Im Gesamtklassement sind wir gerade noch 30 Sekunden hinter den Vierten klassiert. Es kann noch viel passieren und wir sind jetzt darauf aus, solid durchzukommen!

Chlöisu und Rolf kamen ebenfalls zügig über den Berg und waren ebenfalls sehr dankbar, dass das Rennen gekürzt wurde. Sie hatten ihren besten Tag bisher, Rang 64, die Jungs werden immer schneller!

Wir sind gespannt auf den sechsten Tag!

Dienstag, 19. Juli 2011

weitere Bilder



kleiner Nachtrag zum heutigen Tag...

...wir wurden 29. Overall - die Zahl verfolgt uns einfach überall hin!

Transalp Bilder



Transalp - UNSER Tag

Liebe zaboo Freunde

Die Etappe aus Sicht von Simon:
Heute war unser Tag! Es war bereits am Start sonnig und die bevorstehenden 72 Km von Brixen nach St. Vigil - vom Tirol in die Dolomiten - waren mit rund 3'500 Höhenmeter gespickt! Zu Beginn gings wie meistens gleich in einem sehr langen Aufstieg zum Kreuztal, dem Hausberg von Brixen. Dani pedalte locker den Hügel rauf und ich konnte ihm immer wieder die nötigen 'Anschubser' geben und wir konnten Team und Gruppen um Gruppen überholen. Beide dachten wir, kommt das gut? Wir befanden uns wohl so in den ersten dreissig-vierzig Rängen und waren auf 'Kurs'. Es machte mir riesig Spass mit Dani 'Vollgas' geben zu dürfen. Ich konnte mich voll am Limit bewegen und Dani blieb dran, wenn nicht, dann schob ich halt. Wir kamen gut über die Berge heute und der Schlussaufstieg war enorm hart und ging an die Substanz, so richtig. Wir mussten die 29er schieben und oben angekommen übermannte uns Beide wiedermal das Gefühl von unendlicher Freude und Erschöpftheit, mir schossen Tränen in die Augen - wow! DANKE Dani und allen Transalp zaboo Beteiligten es war einfach perfekt. Rang 5 und eine Renndauer von 4.5 Rennstunden... Was der Dani leistet, ist unbeschreiblich.

Aus Sicht von Dani:
Happy Birthday Simon!
An seinem heutigen 29. (!) Geburtstag bot Simon eine unglaubliche Leistung. Vor dem Start im pittoresken Brixen überraschte ich ihn mit einem ausgefallenen Geschenk: "Du darfst mich heute den ganzen Tag so oft du willst schieben, ohne mich zu fragen." Und tatsächlich nahm er dies ernst und katapultierte mich heute über die 3500 Höhenmeter. In den steilsten Passagen schob er noch mein Velo, neben sich her, währenddem ich den Berg hoch lief. Dabei überholten wir noch Teams, welchen verständlicherweise die Augen fast aus den Köpfen vielen. Die technischen Passagen bieten immer wieder Gelegenheit, sich gegenseitig im richtigen Moment zu unterstützen und so den Stärkeunterschied gewinnbringend einzusetzen. Wir beide können unbescheiden von uns behaupten, dass wir in Bezug auf Teamharmonie ohne weiteres Spezialkurse geben könnten.

Nachtrag Simon:
Der heutige 19. Juli war für mich nicht nur einfach irgendeiner. Es war ein ganz spezieller Tag in meinem Leben! Warum? Nicht, dass ich wahnsinnig viel meinem Geburtstagen habe und auch ein 'Runder' war es auch nicht. Heute wurde ich 29 Jahre alt. Wir schreiben die 29. Woche des Jahres 2011. Und 29 ist für mich seit meiner Selbständigkeit als Bikemarken-Hersteller DIE Zahl. 29 Zoll nämlich ist der Radumfang der zaboobikes.com 29er ;-)
Den Geburi mit einem gutem Freund wie Dani auf dem 29er zu verbringen und schönste Trails sowie Landschaften zu erleben, ist für mich sowieso was vom Höchsten! Alle sportlichen Leser kann ich nur wärmsten empfehlen, auch mal so ein 'Abenteuer' zu wagen - es fägt eifach!

Transalp - Etappe 3

Hallo liebe zaboo-'Fans' und Newsleser!
Der heutige Morgen in Mayrhofen begann mit starkem Regen, der kurz vor dem Start etwas nachliess... Oben auf dem Dach der heutigen Etappe liege Schnee und es sei 2 Grad kalt - gefühlte Null wohl - aber am Ziel in Brixen (Italien) scheine ab Mittag die Sonne ... schöne Aussichten! Wir zogen Schuhüberzüge, Beinlinge und Helmkäppi an sowie nahm Simon noch ein kleiner Rucksack mit diverses Westen und Gore-Tex Hosen mit, wir waren gerüstet für alles!

Dani hatte sich noch selten so schwach gefühlt vor einem Rennen und konnte sozusagen kein Morgenessen einnehmen - gut hat er Simon das erst nach dem Rennen gesagt, den er war voller Zuversicht und
Viel 'besser' konnte unser Tag ja kaum beginnen... Aber ein zaboo 29er Biker gibt so schnell nicht auf ...!
Wir starteten also bei Regen und quietschenden Scheibenbremsen und fanden einen flotten Rhythmus in der zügigen 'Verfolgergruppe'. Die 30 Km Steigung von 640 bis auf 2200 Meter über Meer gabs kaum einen Zwischenboden, einfach hoch bis in den Schnee! Das war unser Terrain und wir konnten die Gruppe sprengen. Durch unsere Laufqualitäten - Dani als Triathlet und Simon als ehem. Duathlet - waren wir schneller als die fahrenden und schiebenden Biker unterwegs. Wir befanden uns wohl zwischenzeitlich auf dem vierten Rang der Masters und Top40 Overall... Oben galt es kurz die Windjacke anzuziehen und dann nichts wie nach Italien an die Wärme war unser Motto. Von weitem sah man schon den Talboden und die Sonne! Die Streckenführung war leider wiederum sehr viel auf Teerstrassen und Radwegen und die 'Abfahrt' war 60 Km lang gespickt mit kleinen Gegensteigungen. Insgesamt hatten wir 94 Km zurückzulegen.

Als Dani dann kurz anhielt und Simon sein plattes Vorderrad zeigte, dachten wir Beide wohl 'Nein, nicht jetzt' aber es war nur ein kleines Malheur, einmal Nachpumpen und wir konnten weiterfahren. Verloren aber den super Schnellzug nach Brixen und fuhren dann mit der nächsten auch sehr schnellen Gruppe (mit den Mixed Leader-Teams) bis nach Hause. Rang 6...! Die Vierten waren in unserer Gruppe in welcher wir bis zum Plattfuss gefahren sind... Aber die Königsetappe ist ja erst morgen Dienstag ;-)

Chlöisu und Rolf kamen sichtlich zufrieden ins Ziel, den Beiden Jungs aus der Lenk machte der kurfristige Wintereinbruch wohl nichts aus. Sowieso ist es sehr lustig mit den Lenkern im Camper und den beiden 'älteren Herren' (Betreuer Hansruedi und Dani) und Barbara, die Freundin von Rolf, welche ebenfalls Support bietet. zaboo fägt!

Wir sind motiviert, es wird auch sonst ein spezieller Tag, mehr dazu morgen!

Dani und Simon am Transalp Challenge 2011

Die Transalp Challenge hat begonnen - Dani und Simon sind wieder gemeinsam als Team Baumat powered by zaboo unterwegs!

Etappe 1

Der Startschuss fiel um 10 Uhr morgens bei stahlblauem Himmel und angenehmen Temperaturen. Das Städtchen Mittenwald inmitten des Karwendel Gebirges in Deutschland, nahe der Österreichischen Grenze - welche wir bereits am ersten Aufstieg passierten. Ziel war 96 Km und über 2336 Höhenmeter später in Weerberg.
Dani war ruhig und wie immer gut gelaunt, er hatte seit dem Gigathlon voll auf Erholung gesetzt, was richtig und wichtig war! Simon war ebenfalls ready, die Vorbereitung war jedoch nicht die Beste, aber wird schon, hat er sich gedacht...
Nachdem die Anfangsphase vorbei war, gings vorne bereits recht zur Sache und die schnellsten Teams waren aus dem Blickfeld. Das Feld war international besetzt und wie immer auch die Masterskategorie, in welcher Dani und Simon starteten (zusammen sind die Beiden 81 Jahre alt - ab 80 ist man Masters).
Retour zum Rennen aus Simons Sicht: "Ich hatte noch nie so einen schnellen Dani in der Anfangsphase erlebt, unglaublich wie schnell und taktisch clever er fuhr, immer schön in einer Gruppe drin. Für mich gings wie die Feuerwehr los und ich musste leiden und versuchen Danis Hinterrad und die Gruppe zu halten. Es war schnell und hart für mich - unerwartet hart. Mir war ein bisschen schwindlig und erst im Aufstieg zum dem ersten Pass konnte ich endlich Danis Rhythmus annehmen und es lief immer besser.
gefühlsmässig waren wir recht 'weit vorne' klassiert und es galt Stand halten - der Ehrgeiz war da - die Top10 bei den Masters das erklärte Ziel.
Immer wenn ich Danis Schnauf höre, weiss ich, jetzt ist er am Anschlag - ich wars sowieso... Trotzdem konnte ich ihn am zweiten Berg immer wieder etwas schieben, was mir aber ansatzweise fast Krämpfe bescherte. Bereits waren 60 Kilometern absolviert und die meisten Höhenmeter hatten wir hinter uns. Die nächsten 20 Kilometer war horrend schnell und wir konnten bereits wieder auf eine super Gruppe aufschliessen. Der Schlussanstieg hatte es doch in sich, zuerst geteerte Strasse und dann noch eine Schotterstrasse bis zum Ziel. Dani gab noch einmal alles, ich konnte nur noch wenig schieben und war im Ziel happy aber sehr erschöpft. Rang 8 nach 4h und 10 Min. Fahrzeit, war das Fazit! Wow, damit sind wir sehr zufrieden. In bin einmal mehr beeindruckt von Dani. Mit seinen 52 Lenzen bringt es unvorstellbare sportliche Höchstleistungen!"

Unsere zaboo team29 Kollegen Chlöisu Mösle und Rolf Marmet - wir teilen den Camper mit ihnen - waren ebenfalls nach unter viereinhalb Stunden in Ziel. Bravo!

Übrigens haben die Jungs von Stöckli - Konny Loser und Urs Huber - die erste Etappe für sich entscheiden können! Gratulation.

Wir freuen uns auf morgen...! So kann es weitergehen.

Etappe 2

Am zweiten Tag gings von Weerberg gleich 900 Höhenmeter bergauf - dann 1000 Hm - und nochmals 700... Wer kann klettern, der war heute gut bedient, denn die Abfahrten waren einfach und technische Passagen kommen dann bei Rennhälfte. Wir fanden einen guten Auftakt, immer wieder konnten wir einander helfen. Zum Beispiel fiel bei Dani die Kette zwischen Speiche und Kassette bei Dani, wir reagierten umgehend; Bikes tauschen, Simon behebt das Malheur und fährt wieder nach vorne und erneuter Bikewechsel. Dani hatte nicht den besten Tag, aber schlug sich enorm tapfer die 3 langen Berge hoch, Simon hatte zum Glück viel bessere Beine und die Form kommt langsam.

Wir kamen heil und ohne Probleme durch und finishten nach wiederum etwas über 4 Stunden auf dem guten 11. Rang bei den Masters, Overall waren wir 62. Im Gesamtklassement sind wir immer noch in den ersten Zehn, was uns wiederum erlaubt im nur 50 Teams umfassenden Top-Startblock zu starten.

Dani stellte fest, dass nach den 11'111 Hm vom Gigathlon die heutigen 2'900 Hm doch etwas des Guten zuviel waren. Wir hatten aber eine sehr gute Massage und werden auch morgen unseren Top10 Platz verteidigen wollen!

Das zaboo team29 mit Chlöisu und Rolf fuhr auch nur wenig später über die Ziellinie in Mayrhofen, einer schmucker Ortschaft im Zillertal.