Liebe Baumat/zaboo Freunde
Der Sommer ist zurück! Die Sonne lachte uns schon zum Startschuss in Alleghe entgegen. Dani und Simon kamen gut weg, wie gewohnt solid über die ersten Hügel. Die Dolomiten zeigten sich in voller Pracht! Es ist eine sehr imposante Kulisse! Wer noch nie in der Region war, kann sich eine mehrfache Gemmi-Wand in Leukerbad vorstellen. Einfach wunderbar. Ebenso die Trails boten heute einiges!
Rennbericht Simon:
Nach 4h 21, 74 Km und 3100 Hm waren wir in St. Martino di Castrozza angelangt nach einem sehr harten Tag. Der Härteste bisher. Über Dani muss ich heute gar nicht gross berichten. Er war einmal mehr einfach in jeder Situation ready und hängte mich im technischen Downhill gar ab, da ich etwas auf der Brems sass und nichts riskieren wollte. Dani fährt mit dem 29er einfach sauber und sehr sicher runter! Es resultierte der Fünfte Rang und im Gesamtklassement sind wir nun ebenfalls auf Rang 5, drei Minuten hinter den Vierten, klassiert. Wenn wir gut durchkommen, sollten wir mein insgeheim erhofftes Top5 Maters-Ziel auch erreichen, das Niveau ist hoch aber alle werden langsam müde...!
Es hat aber einen faden Beigeschmack, denn wir wären heute eher auf dem Sechsten klassiert, denn dem Team Zellweger Architekten wurden 3 Bikes in der Nacht aus dem Auto geraubt und noch einige weitere Teams hatten Verluste zu klagen, solches passiert leider immer wieder und unsere zaboo 29er sind ab heute nur noch in abgeschlossenen Räumen wo niemand Zutritt hat!
Rolf und Chlöisu hatten ihren super Tag heute! Rang 52. bei den Herren, das kann sich sehen lassen! Herzlichen Gratulation.
Das Wichtigste an so einem Etappenrennen ist die Regeneration und die klappt bei uns sehr gut. Daran haben unsere super Betreuer Barbara (für das Team von Chlöisu und Rolf) und Hansruedi (mein Vater supported Dani und Simon) einen grossen Anteil. Sie haben bis jetzt mindestens gerade soviel Arbeit wie wir geleistet. Wir Biker kommen ins Ziel und geben unsere 29er den Betreuern ab und sie sorgen sich um die Bikes und später um unsere Wäsche. Barbara massiert die beiden zaboo team29 Jungs und Dani/Simon gehen in die offizielle Massage wo sie jeden Tag eine halbe Stunde durchgeknetet werden.
Nun verbleiben noch die längste Etappe, morgen stehen 123 Km auf dem Programm bis nach Trento und dann folgt noch die Zugabe bis nach Riva am Gardasee, wir bleiben dran!
Rennbericht Simon:
Nach 4h 21, 74 Km und 3100 Hm waren wir in St. Martino di Castrozza angelangt nach einem sehr harten Tag. Der Härteste bisher. Über Dani muss ich heute gar nicht gross berichten. Er war einmal mehr einfach in jeder Situation ready und hängte mich im technischen Downhill gar ab, da ich etwas auf der Brems sass und nichts riskieren wollte. Dani fährt mit dem 29er einfach sauber und sehr sicher runter! Es resultierte der Fünfte Rang und im Gesamtklassement sind wir nun ebenfalls auf Rang 5, drei Minuten hinter den Vierten, klassiert. Wenn wir gut durchkommen, sollten wir mein insgeheim erhofftes Top5 Maters-Ziel auch erreichen, das Niveau ist hoch aber alle werden langsam müde...!
Es hat aber einen faden Beigeschmack, denn wir wären heute eher auf dem Sechsten klassiert, denn dem Team Zellweger Architekten wurden 3 Bikes in der Nacht aus dem Auto geraubt und noch einige weitere Teams hatten Verluste zu klagen, solches passiert leider immer wieder und unsere zaboo 29er sind ab heute nur noch in abgeschlossenen Räumen wo niemand Zutritt hat!
Rolf und Chlöisu hatten ihren super Tag heute! Rang 52. bei den Herren, das kann sich sehen lassen! Herzlichen Gratulation.
Das Wichtigste an so einem Etappenrennen ist die Regeneration und die klappt bei uns sehr gut. Daran haben unsere super Betreuer Barbara (für das Team von Chlöisu und Rolf) und Hansruedi (mein Vater supported Dani und Simon) einen grossen Anteil. Sie haben bis jetzt mindestens gerade soviel Arbeit wie wir geleistet. Wir Biker kommen ins Ziel und geben unsere 29er den Betreuern ab und sie sorgen sich um die Bikes und später um unsere Wäsche. Barbara massiert die beiden zaboo team29 Jungs und Dani/Simon gehen in die offizielle Massage wo sie jeden Tag eine halbe Stunde durchgeknetet werden.
Nun verbleiben noch die längste Etappe, morgen stehen 123 Km auf dem Programm bis nach Trento und dann folgt noch die Zugabe bis nach Riva am Gardasee, wir bleiben dran!
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